Wilfried Manneke, Jahrgang 1953, studierte Theologie in Hermannsburg und war anschließend zwölf Jahre Auslandspfarrer in Südafrika.
Anschließend war er Jahre Gemeindepfarrer in Unterlüß, wo er sich neben seinem Gemeindedienst dem Engagement gegen Rechtsextremismus widmet.
2018 wurde er für sein Engagement vom Rat der Juden in Deutschland mit dem Paul-Spiegel-Preis ausgezeichnet.
Wilfried Manneke ist Mitgründer des „Bündnis Arbeitssuchender in Niedersachsen“ (BAN). Dieses Engagement hat sich ergeben aus seiner langjährigen Betreuung eines Stammtisches für Arbeitslose in Unterlüß. Er ist auch Gründungsmitglied des „Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus“ und Vorsitzender der „Initiative ´Kirche für Demokratie – gegen Rechtsextremismus´ in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers“
Sein Buch „Guter Hirte, braune Wölfe“ berichtet über Erfahrungen mit dem Rechtsextremismus. Er hat es gemeinsam mit Prof. Dr. Christoph Fasel geschrieben, früherer Leiter der Henry-Nannen-Journalistenschule in Hamburg.
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