BUBildungsurlaub mgl.
Kinder brauchen tausend Möglichkeiten, um sprechen zu können. Kaum ein anderer Ort bietet ihnen so viele Sprachanlässe wie die freie Natur: Themen wie Jahreszeiten, Wetter, Tiere, Pflanzen oder Fantasien entwickeln sich hier auf ganz natürliche, völlig ungezwungene Art und Weise. Die Natur bietet ständig wechselnde und überraschende Situationen, die sich in geschlossenen Räumen nicht in der Form schaffen lassen – und damit immer wieder neue Anlässe zu Dialogen und offenen Fragen. Durch Geräusche, Gerüche, taktile Eindrücke und den Aufenthalt im dreidimensionalen Raum können Kinder die Bedeutung der Sprache tatsächlich „be-greifen“ und „er-leben“.
Inhaltliche Schwerpunkte der Fortbildung im Überblick:
Sprachliche Schwerpunkte:
Die Fortbildung findet zu großen Teilen in der Natur statt. Nach einer theoretischen Einführung werden die Schwerpunkte der Sprachbildung/Sprachförderung in der Natur aktiv von den Teilnehmenden ausprobiert. Es werden eine Reihe von Anregungen und Aktionen zur gezielten Sprachbildung/Sprachförderung vorgestellt und die alltagsintegrierte Sprachförderung im „Sprachraum Natur“ in den Fokus genommen.
Die Teilnehmenden sollten sich dem Wetter entsprechend kleiden und festes Schuhwerk tragen.

Natur-, Wald-, Wildpflanzenpädagogin, Braunschweig Dipl-Sozoalpädagogin, staatl. zertifizierte Waldpädagogin, Sprachbildung in der Natur, DaFLehrerin (TU-BS) zur Website von Gisela Stöckmann

Kai Möller
Schwerpunkte: Kindertagesstätten, Gesundheit, Selbsthilfe/Ehrenamt, Ökologie
Kontakt:
Telefon: (0 58 21) 9 55-11 5
E-Mail: kai.moeller@gsi-bevensen.de
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