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Foto: Kloster und Heide
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Umgebung

Naturschutzpark Lüneburger Heide
Foto: Wilseder Berg

Wilseder Berg

Im Nordwesten der Lüneburger Heide befindet sich das 1130 qm große Gebiet des Naturparks Lüneburger Heide. In dessen Kern liegt das schon 1921 um den Wilseder Berg gegründete Naturschutzgebiet Lüneburger Heide mit 234 qm, von denen etwa 58 Prozent Wald- und 20 Prozent Heideflächen sind.

Das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide stellt, zusammen mit den offenen Heideflächen der großen Truppenübungsplätze Munster Nord und Süd sowie dem Truppenübungsplatz Bergen, die größten zusammenhängenden Heideflächen Mitteleuropas dar. [Quelle: wikipedia.de]

Naturpark Elbufer Drawehn und Biosphärenreservat Elbtalaue
Foto: Die Elbe

Qualmwasser-Biotop (Elbtalaue)
© Christian Fischer

Der Naturpark liegt weitgehend im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Der Park umfasste ursprünglich zwei recht unterschiedliche Großlandschaften, die ihm den Namen gaben: Den Höhenzug Drawehn im Westen des Landkreises Lüchow-Dannenberg und das Elbufer im Norden des Landkreises Lüchow-Dannenberg und teilweise im Landkreis Lüneburg. Er bildet eine kontrastreiche Landschaft zwischen Marsch, Deichvorland, klaren Gewässern, Wald und Wiesen.

Das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue wird je nach Jahreszeit von überflutete Wiesen und weißen Sandufer und einer historisch entstandenen Kultulandschaft geprägt. Es wurde 1997 zunächst als länderübergreifendes UNESCO-Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe" anerkannt[Quelle: wikipedia.de, luechow-dannenberg.de, elbtalaue.niedersachsen.de]

Heideklöster
Foto: Ansicht eines Teils des Klosters Medingen

Das Kloster Medingen

Die sechs Lüneklöster bzw. Heideklöster sind dem Hannoverschen Allgemeinen Klosterfonds zugefügte und von der Hannoverschen Klosterkammer verwaltete Frauenklöster in der Lüneburger Heide. Meist sind die Hauptgebäude, Kreuzgänge und Nebengebäude noch sehr gut erhalten. In der Regel wurden sie in Damenstifte umgewandelt und sind als solche erhalten.

Unmittelbar angrenzend an das Grundstück des Gustav Stresemann Instituts befindet sich das Kloster Medingen. Es wurde 1228 als Filiale des Zisterzienserinnenklosters Wolmirstedt gegründet. Ursprünglich war es in Backsteingotik gebaut worden, 1787 wurde es nach einem Brand im spätbarocken, teils auch frühklassizistischen Stil wiederaufgebaut. [Quelle: wikipedia.de]

Rundlingsdörfer im Wendland

Das Rundlingsdorf ist eine im Mittelalter entstandene Siedlungsform mit hufeisenförmiger Anordnung der Gehöfte.

Im Wendland finden Sie eine einmalige Konzentration von Rundlingsdörfern. Bei Rundlingen handelt es sich um eine spezifische Dorfform, die sich im Hannoverschen Wendland konzentriert. [Quelle: wikipedia.de, luechow-dannenberg.de]

Kurstadt Bad Bevensen
Zwei Kinder im Wasser eines Schwimmbeckens

Thermal-Jod-Sole Heilquellen

Bad Bevensen liegt in einem ruhigen und waldreichen Gebiet der östlichen Lüneburger Heide. Neben Uelzen ist Bad Bevensen die einzige Stadt im Landkreis Uelzen und damit das nördliche Zentrum der Heideregion Uelzen. Bad Bevensen hat inklusive der Bevölkerung aller Ortsteile rund 9000 Einwohner.

Mit der Erschließung der Thermal-Jod-Sole-Heilquelle im Jahre 1968 und dem Bau des Kurzentrums entstand in den 70er Jahren rund um die heutige Jod-Sole-Therme ein Kurviertel mit Hotels, Kliniken und Kureinrichtungen. Seit 1975 ist Bad Bevensen als Heilbad anerkannt. Im Kurzentrum finden Sie neben der Jod-Sole-Therme auch eine große Badelandschaft mit Frei- und Hallenbecken sowie verschiedene Saunen.

Das Gustav Stresemann Institut befindet sich im Ortsteil Medingen, nur zwanzig Minuten Fußweg vom Kurort Bad Bevensen entfernt.

Hundertwasser-Bahnhof Uelzen
Foto: Ansicht des Hunderwasser Bahnhofs Uelzen

Der Hunderwasser Bahnhof

Der Hundertwasserbahnhof Uelzen ist ein nach den Plänen des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser gestalteter Bahnhof in Uelzen im Nordosten von Niedersachsen.

Der ursprüngliche Bahnhof wurde dazu im Zuge eines Expo 2000-Projektes umgebaut und ist heute eine wichtige Touristenattraktion der Heidestadt.[Quelle: wikipedia.de]

Mittelalterliche Stadt Lüneburg
Foto: Ansicht einer Gasse der Lüneburger Altstadt

Lüneburger Altstadt
© Michael J. Zirbes

Die tausendjährige Hanse-Stadt Lüneburg besticht durch ein enorm breites Angebot an Freizeit und Kultur. Ob Theater , Meisternkonzerte, Ausstellungen in den Museen oder Galerien , es bleibt kaum ein Wunsch offen.

Lüneburg gehört zu den wenigen Städten Norddeutschlands, die ihren historischen Kern unzerstört durch den Zweiten Weltkrieg retten konnten. Durch die Restaurierungen seit den 70er Jahren kam es inzwischen zu Entdeckungen von zuvor verborgenen Deckengemälden, mittelalterlichen Töpferstuben und vieler historischer Sickergruben, durch die ein wesentlich besseres Bild vom Leben im Mittelalter entstanden ist.
[Quelle: wikipedia.de, lueneburg.de]

Weiterführende Links

Nds. Ministerium für Umwelt und Klimaschutz über die Naturparks :
Naturpark Lüneburger Heide
Naturpark Elbufer-Drawehn
Biosphärenreservat Nds. Elbtalaue

Städteseiten:
Bad Bevensen: bad-bevensen-tourismus.de
Uelzen: landkreis-uelzen.de
Lüneburg: lueneburg.de/
Lüchow-Dannenberg: luechow-dannenberg.de

Freizeitangebote:
Jod-Sole-Therme Bad Bevensen: jod-sole-therme.de
Biolandbetrieb und Kulturverein Schweizerhof: schweizerhof.net
Rundlingsdörfer (Elbtalaue-Wendland): luechow-dannenberg.de

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